Über Bernward Rauchbach
Bernward Rauchbach durfte sich durch eine Reihe schwerer Krankheiten zum Geistheiler entwickeln. Er schreibt:
“Ich habe mich aufgrund dieser Schicksalsschläge zum Geisteswissenschaftler entwickelt. Ich durfte 20 Jahre im Rollstuhl sitzen mit offenen Beinen, offenen Wunden, chronischen Höllenschmerzen, Thrombosen, Lungenembolien, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Diabetes Typ 2, Organversagen und Thrombosen überall im Körper. Ich musste durch diese Krankheit so ziemlich alles lernen, was man über Geistheilung lernen kann. Heute durchschaue ich den Avatar des Menschen, da man in der Geistheilung jeden Winkel des Körpers in seiner erleuchteten, geistigen Struktur kennen muss und ich mit über 4500 Menschen an Selbstheilungs- und Geistheilungsprojekten gearbeitet habe.”
Wenn mich ein Klient aufsucht oder anruft oder wenn mich Freunde eines Klienten aufsuchen und darum bitten, Hilfe zu leisten (ob der Klient nun im Kreml liegt oder in Saudi-Arabien in einem Palast, ob er in Washington in Regierungskreisen zu Hause ist oder ob er in Deutschland im Bundeskanzleramt residiert).
In jedem Falle beginne ich sofort mit einer Avatar-Analyse.
Das heißt, ich schaue mir an, wo das vermutete Problem tatsächlich seinen Ursprung hat.
In der Regel sagen mir die Klienten nur grob, was sie wissen, was das Problem zu sein scheint, aber in der Regel ist das wirkliche Problem nicht das, was der Klient wahrnimmt.
In der Regel ist das Problem an fünf bis zehn verschiedenen Orten im Avatar begründet und braucht einen komplexeren Prozess der Transformation, der nicht nur darin besteht, die Ursache zu finden, sondern auch die Frage zu stellen, was muss der Klient lernen, in welchem Umfeld ist das Problem entstanden, inwiefern muss er sein Umfeld wechseln, was braucht er für Ressourcen, wodurch sind seine bisherigen Lebensressourcen zerstört worden und viele andere Fragen.
Die Fragen in der Geistheilung sind sehr verschieden von den Fragen, die ein Arzt oder ein Heilpraktiker stellt, weil sie sich eben im Wesentlichen an der unsichtbaren Struktur des Avatar orientieren. Der Avatar ist gewissermaßen das magische Werkzeug des Körpers, durch den der Körper lebt und durch den der Körper auch gesund wird.
Im Avatar gibt es Elemente wie die Monade, den Lebensfaden, den Mikrokosmos und den Makrokosmos, die Matrix, den Stein der Weisen, das Zwölfkörpersystem, den Alchemisten und viele andere Bausteine, aus denen sich der Avatar zusammensetzt.
Ein erheblicher Teil für meine eigene Selbstheilung war die Arbeit mit Frequenzen.
Es gibt für jedes Organ acht Frequenzen. Zwei davon sind Krankheitsfrequenzen. Sie erzeugen immer mehr Krankheiten.
Und sechs sind Gesundheitsfrequenzen. Eine lässt den Phantomleib und den ästhetischen Körper in seine Jugendlichkeit zurückkehren. Eine zweite lässt das Vitalsystem seine Ursprünglichkeit erreichen. Eine dritte lässt die seelische Harmonie entstehen und eine vierte reflektiert den mentalen Prozess, der auf das Organ oder die Funktion wirkt.
Dann gibt es eine Frequenz, die den Geistselbst-Einfluss im Organ verstärkt und eine Frequenz, die den Selbstheilungsaspekt im Organ verstärkt. Mischt man jetzt diese sechs Heilungsfrequenzen mit den zwei Krankheitsfrequenzen, sowie es die allermeisten Frequenztechnik- und Frequenztherapiegeräteanbieter tun, dann hat man so gut wie keinen Effekt.
Leider habe ich viele Jahre solche Geräte benutzt, bis ich bemerkt habe, dass es einen systematischen Fehler gibt.
Dann habe ich mir meine Frequenzbibliotheken selbst gebaut nach Anleitung eines indischen Gurus und habe mit diesen Frequenzen dann gelernt, meine Organe zu beeinflussen.
Ein Ultraschallprofessor in der Uniklinik Fulda hat mir dann die Frage gestellt, warum mein Herz 19 Jahre jung sei. Ich konnte ihm das in 20 Sekunden nicht wirklich erklären, aber hier kann ich sagen, ich habe fünf Jahre lang die Frequenzen, die acht Frequenzbänder des Herzens gehört, nachdem ich vier Herzinfarkte hatte.
Und so kam es, dass ich trotz vier Herzinfarkte ein Herz zu haben scheine, das 19 Jahre jung ist.
Geisteswissenschaft
Durch das Studium des Avatar musste ich mich mit den Grundtechniken der Geisteswissenschaft auseinandersetzen.
Dazu gehörte natürlich als erstes die meditative Technik, also die Frage, wie funktioniert überhaupt Meditation, woher kommt Meditation, wer macht Meditation und wie kommt man in einen sachlichen, neutralen Zustand, in dem die Meditation tatsächlich etwas Reales widerspiegelt, sowie die Außenwelt eine naturwissenschaftliche Realität spiegelt.
Allein der Vorgang in die neutrale sachliche Betrachtung von meditativen Inhalten zu gelangen, ist eine Wissenschaft für sich.
Doch erst, wenn man in diesem Zustand der Neutralität ist, beginnt eigentlich das meditative Handwerk. An dieser Stelle stellt sich als nächstes die Frage, wer hat die Macht und die Kraft, den menschlichen Avatar, seine körperliche und seine seelische und geistige Realität tatsächlich zu beeinflussen.
An dieser Stelle kommt man dann in die Nähe des Devachan und schaut sich an, welche Möglichkeiten gibt es, wie das Dewachan auf den menschlichen Körper wirkt. Allein dieser Zusammenhang ist im Avatar ausführlich beschrieben und wenn man diesen Zusammenhang einmal angefangen hat zu durchschauen, dann stellt sich als nächstes die Frage, warum gibt es im Devachan so viele verschiedene Sphären, die auf den Körper Einfluss nehmen.
144 verschiedene Sphären (12 x 12 + 13) sind nichts, was man mal eben in zwei, drei Jahren erkunden kann, dafür braucht man fast ein ganzes Leben.
Und wenn man dann noch weiß, dass es ein unteres Devachan gibt, ein oberes Devachan, dass es ein Devachan außerhalb der Matrix gibt, verschiedene Arten von Devachan innerhalb der Matrix, ein Devachan für die untersinnliche und naturwissenschaftliche Welt, ein Devachan für die ästhetische Verkörperung, ein Devachan für die Schattenwelt oder auch ein Devachan für die Substanzwelt, dann bemerkt man, dass dieser Kosmos relativ groß ist.
Dann gibt es eine weitere Differenzierung in Mikrokosmos und Makrokosmos und in das Zusammenspiel. Viele Menschen sind vom Leben abgeschnitten, weil ihr Makrokosmos keine Aktivität, kein Leben zeigt und sie deswegen keine Freunde haben, nicht von der Gesellschaft wahrgenommen werden, keine Kunden finden, keine Arbeitgeber finden oder andere Probleme in ihrem Leben akzeptieren müssen.
Das Studium zur Initiation
Im Jahr 2007 baten mich 30 meiner Kunden, ein spirituelles Studium anzubieten, in dem es um Initiation ging.
Wir haben dann angefangen, Kurse zu machen und die Initiation gründlich vorzubereiten.
Dazu gehörte, die spirituelle Weltsicht zu studieren in °11, °21 ff., Meditationstechniken zu lernen (°12, °22 ff), durch die man den inneren Vorgang der Initiation vollziehen und vorvollziehen und nachvollziehen konnte.
Dann gab es ein Modul für Transformation (°13, °23 ff.) von Schattenaspekten und ein Modul für Selbststeuerung und Ritualarbeit im Alltag.
Dann gab es ein Modul für Chakra Kunde und Chakra Entwicklung und ein Modul für Persönlichkeitsentwicklung und Stabilität.
Schließlich gab es Module für Körperanalyse und Körperheilung. Zusammenfassend muss man sagen, wurden dann Module notwendig, in denen es auch um Alchemie und Magie ging, um zu verstehen, wie das Kräfteverhältnis in all den spirituellen Prozessen ist.
Das Avatarverständnis war auch hier der finale Schritt für die allermeisten Studenten, um zu verstehen, wie Initiation stattfindet und wodurch und an welchen Prozessen man sie beobachten kann.